Leitbild

Grundlage jeglichen Handelns im DBSH ist die Ethik, aus der sich das Handeln des DBSH ableitet: die „berufsethischen Prinzipien“.

Dieses Leitbild muss in den wesentlichen Bereichen des DBSH, in der Berufspolitik, der Fachpolitik, der Sozialpolitik und der Arbeitspolitik die Basis des Handelns und der Visionen sein.

Die Zusammenarbeit mit der „Internationalen Vereinigung der SozialarbeiterInnen“ (IFSW) und den Partnern in Europa hat daher gerade in der aktuellen gesellschaftlichen Wertediskussion höchste Priorität.

Das Leitbild des DBSH basiert auf folgenden Grundlagen:

Berufsethische Prinzipien

Grundlage jeglichen Handelns des DBSH sind die berufsethischen Prinzipien. Der DBSH greift hiermit das Grundsatzpapier der International Federation of Social Workers von 1994 auf und setzt es um.
Das komplette Grundsatzpapier finden Sie auf der entsprechenden Seite auf www.dbsh.de

Ethische Grundlagen

Herausgegeben von der International Federation of Social Workers – IFSW (Internationale Vereinigung der SozialarbeiterInnen )
Verabschiedet am Weltdelegiertentreffen der IFSW in Colombo, Sri Lanka, 6. 8. Juli 1994

Übersetzt vom englischen Orginal: Dorothea Schneider und Rösli Stahel, 1996/1997
Das komplette Grundsatzpapier finden Sie hier [38 KB] .

Internationale Vereinigung der Sozialen Arbeit (IFSW)

International federation of social workers

Die internationale Vereinigung der SozialarbeiterInnen verbindet berufliche Soziale Arbeit rund um den Erdball. Sie repräsentiert die Berufsverbände der Sozial- arbeiterInnen aus 54 verschiedenen Ländern in allen Erdteilen. Und sie wächst weiter!

Jede Mitgliedsorganisation erkennt den grenzüberschreitenden Charakter der grundlegenden Ziele der Sozialen Arbeit an. Von einer weltweiten Stimme profitieren sowohl der Berufsstand als auch jede/r Einzelne.

Die Ziele der IFSW

Förderung der Berufe der Sozialen Arbeit durch Zusammenarbeit und Aktionen auf internationaler Ebene.
Unterstützung nationaler Verbände durch die Förderung des Engagements in der Sozialplanung und der Formulierung sozialpolitischer Standards, national und international.
Initiativen für Kontakte und Erleichterung von Kontakten zwischen allen in der Sozialen Arbeit Tätigen.